Archiv für September 2010

Ergebnis einer neuen Studie: Ist wenig intensives Training oder hoch intensives Training besser zur Fettreduzierung?

Dienstag, 14. September 2010

Das Ergebnis einer neuen Studie suggeriert, dass Training mit niedriger Intensität zu höherem Gewichtsverlust führt als Training mit hoher Intensität. Doch diese Studie wurde nur von einer bestimmten Gruppe durchgeführt, nämlich extrem übergewichtigen Teenagern.

Deshalb ist die Frage interessant, ob diese Resultate auch auf Läufer zu treffen, die vielleicht nur einige Pfunde übergewichtig sind. Wenn nicht, wie soll man dann sein Training durchführen um so viele Pfunde wie möglich zu verlieren?

In der Studie, die von Forschern der Universität von Udine in Italien durchgeführt wurde, nahmen 20 übergewichtige Jugendliche teil. Diese führten (weiterlesen …)

Fettverbrennung (so, und jetzt mit Textinhalt!)

Dienstag, 14. September 2010

Ihr kennt das ja: Da verschickt man eine E-Mail, wo drinsteht: “…und im Anhang findest Du dies und jenes”, und dann vergesst Ihr den Anhang an die Mail zu hängen! So ging’s mir auch.

Also, jetzt nochmal mit Text:

Bei mir läuft noch immer nichts, da mein Knie gestern noch immer leicht geschwollen war, wie meine Physio feststellte. Noch mal Ultraschall, Eis und Massage. Am Dienstagmorgen noch einen Termin und dann hoffe ich, dass ich die Pferde wieder aus dem Stall lassen kann!

Da ich ja aufgrund meiner Untätigkeit sicher zunehmen werde, habe ich mich mal damit beschäftigt, wie ich das “angesammelte” Fett wieder loswerde. Die Antwort: (weiterlesen …)

Herzlichen Glückwunsch Marathon!!!!

Montag, 13. September 2010

Ja ich weiß, ich bin spät dran, aber besser spät als nie, oder? Also laut der griechischen Überlieferung lief unser allseits bekannter und wahrscheinlich nie existierender Bote Pheidippides am Sonntag von Marathon nach Athen, um dort nicht nur den griechischen Sieg über die Perser zu verkünden, sondern auch gleich noch für ewige Zeiten zum Idol oder eher Schrecken aller Marathonläufer zu werden. Wer hat ihn nicht schon alles verflucht, wenn auf den letzten 10 Kilometern aber auch alles weh tat? Wenn das Gehirn nur noch die Signale sandte: Bitte aufgeben. Ich will nicht mehr!

Doch Pheidippides, so es ihn denn gegeben hat, sandte auch ein Signal an alle Läufer: (weiterlesen …)

Übungen zur Verbesserung der Lauftechnik (2)

Sonntag, 12. September 2010

4. Gesäßheber:

Eine gute Übung für Läufer mit schwachen Gesäßmuskeln, die ihre Beine deshalb beim Laufen nicht nach hinten durchstrecken.

Wie man es macht: Sich flach auf den Bauch legen, mit einem Bein in 90 Grad Position angewinkelt. Presse die Pobacken fest zusammen und hebe gleichzeitig das angewinkelte Bein. Wiederhole diese Übung 10 Mal mit dem linken und 10 Mal mit dem rechten Bein. Diese Übung empfiehlt sich besonders vor dem Laufen, da sie isometrisch ist und nicht all zu viel Kraft verlangt. Wenn man den Gesäßheber vor dem Lauf durchführt, benutzt man die Pomuskeln automatisch mehr während des Laufens. So werden schon nach recht kurzer Zeit diese schwachen Muskeln gestärkt, und es stellt sich ein verbessertes Laufgefühl ein.

5. Muschel:

Diese Übung empfiehlt sich für Läufer mit Spreizfüßen, Beckenschiefstand, zu starken Drehungen im Oberkörper und Vorwärtslehnen in der Hüfte.

Wie man es macht: (weiterlesen …)

Übungen zur Verbesserung der Lauftechnik (1)

Samstag, 11. September 2010
Ich bin (hoffentlich nur) für ein paar Tage außer Gefecht gesetzt. Musste gestern meinen geplanten Lauf nach 20 Sekunden abbrechen, und war nachmittags bei meiner Physiotherapeutin. Die hat erst einmal festgestellt, dass ich das Knie leicht geschwollen habe und außerdem in Normalstellung nicht mehr richtig durchdrücke. Das sei eine Reflexhandlung meiner Bänder auf die Schmerzen, sagte sie mir. Ich habe ein paar Tabletten gekauft, um die Schwellung weg zu zaubern. Morgen vormittag habe ich erneut einen Termin. Dann werde ich wissen, wie lange ich noch untätig rumsitzen muss.
Na ja, untätig war ich ja nun nicht (weiterlesen …)

Berühmte Zitate von Läufern (3)

Freitag, 10. September 2010

Fred Lebow, langjähriger Renndirektor des New York Marathons: “Der Marathon ist ein charismatisches Ereignis. Es hat alles. Es hat Drama. Es gibt einen Wettkampf. Es gibt Kameradschaft. Es gibt Heldentum. Nicht jeder Jogger kann den Traum verfolgen, ein Olympiasieger zu sein, aber jeder kann davon träumen einen Marathon zu beenden.“

Rob de Castella, Marathon-Weltmeister 1983: “Wenn du dich nach 10 Meilen schlecht fühlst, bist du in Schwierigkeiten. Wenn du dich nach 20 Meilen schlecht fühlst, bist du normal. Wenn du dich nach 26 Meilen nicht schlecht fühlst, (weiterlesen …)

Berühmte Zitate von Läufern (2)

Donnerstag, 9. September 2010

Steve Prefontaine, tödlich verunglücktes amerikanisches Laufidol:“Manchmal wundert man sich was man da draußen tut. Während vieler Jahre habe ich tausende Gründe erfunden, um weiter zu laufen, aber es geht immer darauf zurück wo es begonnen hat. Es ist befriedigend, und gibt dir ein Gefühl etwas geleistet zu haben.”

John Bingham, Verfechter des langsamen Laufes und Buchautor: „Das Wunder ist nicht, dass ich (weiterlesen …)

Entfallener Beinharter Donnerstag – dafür Zitate von berühmten Läufern

Donnerstag, 9. September 2010

Gestern schon hatte ich leichte Probleme mit meinem Knie, wohl irgendeine Reizung, weiß es nicht. Heute nachmittag gehe ich zu meiner Physiotherapeutin, um das Knie mal zu begutachten. Ich habe zwar einen Versuch gestartet, aber nach 20 Sekunden wieder abgebrochen. Jeder (Lauf-)Schritt war zuviel. Nichts riskieren. Besser ein paar Tage sausen lassen, als auf Teufel komm raus weitermachen und dann die große Pause einlegen müssen. Früher hätte man ja (verrückterweise) auf die Zähne gebissen. Nein, darüber bin ich hinaus. Bin kuriert. Denn das ist nur falscher Ehrgeiz.

Eigentlich stand bei mir Schwellenlauf auf dem Programm. (weiterlesen …)

Ganz langer Regenerationslauf

Mittwoch, 8. September 2010
Ich fühle mich im Moment etwas durch den Wolf gedreht. Zuallererst fehlen mir ein paar Stunden Schlaf. Habe gerade versucht, einen späten Mittagsschlaf einzulegen, aber ist nicht viel draus geworden. Keine Ruhe, Telefonklingeln, wie das halt so ist.
Gestern bin ich im Park gelaufen. Eigentlich wollte ich 3x3km Schwellentempo laufen, aber nachdem ich die ersten 1000 Meter gleich neun Sekunden zu schnell war, habe ich mich dafür entschieden, meinen Tempolauf abzubrechen. (weiterlesen …)

Was Normalsterbliche von Kenianern lernen können!

Montag, 6. September 2010
Es wäre ja toll, wenn man sich so einen Trainingsaufenthalt im kenianischen Rift Valley leisten könnte. Da könnte man aus nächster Nähe die Trainingsabläufe der Kenianer beobachten. Vieles davon ist nicht so mysteriös wie manche Leute denken. Durch unzählige Interviews und Gespräche mit Sportlern und Trainern, die teilweise längere Zeit in Kenia gewesen sind, habe ich meine eigenen Erfahrungen gemacht. Meine Schlüsse sind, dass einige Sachen auch von Normalsterblichen, also dem einfachen Volksläufer, übernommen werden können.
1. Beginne langsam und beende das Training mit höherem Tempo! (weiterlesen …)