Archiv für November 2009

Noch’n Trainer aus Deutschland: Peter Greif in Peru. Und 2010 Peruaner beim Berlin Marathon?

Mittwoch, 11. November 2009
Wie aus heiterem Himmel “traf” mich gestern Peter Greifs Newsletter. Im positiven Sinne. Da ich als ehemaliger Kunde seinen Newsletter per e-mail weiterhin erhalte, durfte ich dort speziell für mich interessante Sachen lesen. Denn da stand doch tatsächlich drin, dass Peter Greif in Peru war. Die Höhenluft hatte es ihm dabei so angetan, dass er im Jahre 2011 sogar ein Höhentrainingslager dort plant. Ich finde das gut! Auch seine soziale Komponente sehe ich als sehr gut an, sich nebenbei um Kinder und Jugendliche zu kümmern.
Es ist keine Frage: Hier gibt es viele Talente, die teilweise nie entdeckt werden. (weiterlesen …)

Ernährungstipps: “Wetten, dass das keiner deiner Läufer liest?” – Constantino León 1:06:02

Dienstag, 10. November 2009
So langsam verwandle ich mich in ein Allroundtalent. Bald lasse ich mir die Urkunde als Ernährungswissenschaftler überreichen. Da die Leute hier nichts auf die Reihe bekommen, muss ich es halt selber machen. Ich hatte schon mehrmals angefragt, um eine Ernährungswissenschaftlerin zu gewinnen, die einen Vortrag über Ernährung für die Läufer halten soll.Buchcover Mark Verstegen: "Core Performance Endurance" Das ist jetzt schon Wochen her, und nichts passiert. Deshalb habe ich mir gestern mein Buch “Core Performance Endurance” von Mark Verstegen hervorgeholt. Der Typ wurde in Deutschland im Vorfeld der Fußball-WM 2006 berühmt, weil er auf Wunsch von Jürgen Klinsmann die Nationalmannschaft fit getrimmt hat. (weiterlesen …)

Das ist doch der Gipfel: Marathon de los Andes, 3400m über N.N. am nächsten Sonntag

Sonntag, 8. November 2009
Im Moment ist es ziemlich ruhig bei mir. Habe nur drei Läufer, die ich auf Wettbewerbe vorbereite. Die anderen machen ihren eigenen Stiefel. Sollen sie mal. Mal sehen, wie weit sie damit kommen. Ich habe jedenfalls mit den dreien so allerlei geplant für die nächsten Monate. Doch zuerst steht ja noch der Marathon de los Andes auf dem Programm. Den läuft Edmundo Torres am nächsten Sonntag in Huancayo auf etwa 3400 Meter Höhe. Das raubt einem im wahrsten Sinne des Wortes den Atem. 2002 bin ich den auch mal gelaufen. (weiterlesen …)

Nachschlag New York Marathon – Hotelzimmer mit Unterdruck – Tiefschlag für Peru 2015

Samstag, 7. November 2009

Ich bin in den letzten Tagen etwas im Stress gewesen, und habe gerade erst meine Sachen für Spiridon fertig. Manfred Steffny hatte sich schon beklagt, wo denn meine Geschichten blieben. Dem kann es nie schnell genug gehen. Bevor ich es vergesse, Manfred wird meinen Blog im Dezemberheft erwähnen.

Ich habe über New York den Rennbericht, der aber weniger ein Rennbericht ist, denn einArtikel gespickt mit verschiedenen Aussagen von Siegern und Besiegten. Dann das Bonbon- Interview, (weiterlesen …)

New York Marathon: Interview mit den Überraschungssiegern Meb Keflezighi und Derartu Tulu

Montag, 2. November 2009
Gerade wieder im Haus meines Schwagers angekommen.

Mit Meb Keflezighi beim New York City Marathon 2009

Mit Meb Keflezighi beim New York City Marathon 2009

Meine Oberschenkel schmerzen ein bisschen beim Treppensteigen, aber sonst geht es mir hervorragend. Noch nicht einmal die Achillessehne meldet sich. Ein gutes Zeichen. In einer Woche will ich wieder ganz normal anfangen zu trainieren. Vielleicht lädt man mich ja nach Hamburg ein im kommenden April. Da wäre ich gerne dabei, um das Jubiläumsrennen zu laufen, und mich dann ganz nebenbei noch schnell für New York zu qualifizieren. Doch ich denke, so verrückt wird wohl keiner sein. Da hilft nur Lotto, doch ich spiele ja nicht. Also Hoffnungen gleich Null. Mal sehen, was ich mir da einfallen lasse.

Heute war die Abschlusspressekonferenz, und ich habe Meb Keflezighi gratuliert. (weiterlesen …)

New York Marathon: Ins Ziel durchgebissen!

Montag, 2. November 2009

Ich bin über dieses “Rennen” glücklicher als über alle anderen, die ich hier bisher gelaufen bin. Lustigerweise habe ich erst so richtig Schmerzen an der Sehne bekommen, als ich schon im Ziel war. Der große Bremser war nämlich mein Magen. Ich weiß nicht, was los war. Habe schon bis 9:30 Uhr drei Mal auf dem Klo mein Bestes gegeben, und darüber meinen Start verpasst. (weiterlesen …)