Archiv für die Kategorie „ODESUR Spiele 2010“
Abschied in den Zwangsurlaub (und eine kleine “Bombe” als Abschiedsgeschenk)
Montag, 30. November 2009heute ist also (vorerst?) mein letzter Tag in der Abrissbude. Das Stadion wird ja renoviert, und die Abrissbirne ist unserem Büro schon bedrohlich nahe gekommen. Mal sehen , ob ich im Januar noch einmal hierhin zurückkomme oder nicht.
Im Moment ist es noch ruhig, aber ich habe schon eine schriftliche Bombe ins Büro der Direktorin gereicht. Noch ist aber nichts passiert, da sie noch in einer Besprechung ist. Die Bombe ist nämlich der Rausschmiss gleich dreier Läufer aus dem Marathonprogramm. (weiterlesen…)
Trist, trist, trist! Bolivarianos- Spiele ohne mich! Odesur-Spiele ohne Marathon!
Mittwoch, 18. November 2009Wie ist eigentlich Euer Arbeitsleben so? Hmm, Schnittchen mit Käse oder geräucherter Lachs, ein paar leckere Gewürzgurken dazu, womöglich noch ein zischendes Bierchen in der anderen Hand, so stell’ ich mir das vor! Hier ist natürlich alles anders. Trist, Trist, Trist! Lima geht mir einfach auf den Sack!
Auf mein Arbeitsleben bezogen, ist es hier ziemlich ruhig. Sozusagen die Ruhe vor dem Sturm. Morgen reisen die Athleten aus den Provinzen an, um dann Richtung Bolivien und den Bolivarianosspielen zu entschwinden. Da kann oder darf ich ja leider nicht mit. Dafür habe ich mich dran gegeben, Trainingspläne für das kommende Jahr zu schreiben.
Da gab es für mich gestern auch eine Überraschung. (weiterlesen…)
Noch’n Trainer aus Deutschland: Peter Greif in Peru. Und 2010 Peruaner beim Berlin Marathon?
Mittwoch, 11. November 2009Wie aus heiterem Himmel “traf” mich gestern Peter Greifs Newsletter. Im positiven Sinne. Da ich als ehemaliger Kunde seinen Newsletter per e-mail weiterhin erhalte, durfte ich dort speziell für mich interessante Sachen lesen. Denn da stand doch tatsächlich drin, dass Peter Greif in Peru war. Die Höhenluft hatte es ihm dabei so angetan, dass er im Jahre 2011 sogar ein Höhentrainingslager dort plant. Ich finde das gut! Auch seine soziale Komponente sehe ich als sehr gut an, sich nebenbei um Kinder und Jugendliche zu kümmern.
Es ist keine Frage: Hier gibt es viele Talente, die teilweise nie entdeckt werden. (weiterlesen…)


