Entfallener Beinharter Donnerstag – dafür Zitate von berühmten Läufern

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Gestern schon hatte ich leichte Probleme mit meinem Knie, wohl irgendeine Reizung, weiß es nicht. Heute nachmittag gehe ich zu meiner Physiotherapeutin, um das Knie mal zu begutachten. Ich habe zwar einen Versuch gestartet, aber nach 20 Sekunden wieder abgebrochen. Jeder (Lauf-)Schritt war zuviel. Nichts riskieren. Besser ein paar Tage sausen lassen, als auf Teufel komm raus weitermachen und dann die große Pause einlegen müssen. Früher hätte man ja (verrückterweise) auf die Zähne gebissen. Nein, darüber bin ich hinaus. Bin kuriert. Denn das ist nur falscher Ehrgeiz.

Eigentlich stand bei mir Schwellenlauf auf dem Programm.20 Minuten Schwelle, 4 Minuten locker, 15 Minuten Schwelle, 3 Minuten locker, 10 Minuten Schwelle, 2 Minuten locker, 5 Minuten Schwelle, Auslaufen.
Nun sitze ich hier am PC, und habe vollendet, was ich in den letzten Tagen schon angefangen hatte. Ich finde und fand es immer interessant und inspirierend, was Laufgrößen so von sich gegeben haben. Natürlich erheben diese Zitate nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn jemand noch ein paar bekannte Zitate auf Lager hat, bitte kommentieren!
viele Grüße aus dem heute nicht ganz so grauen Lima, Gerd
Berühmte Zitate von Läufern (1)
Jesse Owens, 4-facher Goldmedaillengewinner 1936 in Berlin: „Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen.“

Juma Ikangaa, Gewinner des New York Marathons 1989: „Der Willen zu gewinnen zählt nicht ohne den Willen sich vorzubereiten.“

Fred Lebow, Co-Gründer des New York Marathons: „Beim Laufen kommt es nicht darauf an, ob du als Erster ankommst oder in der Mitte oder am Ende. Du kannst sagen ich bin angekommen. Darin kann man große Selbstbefriedigung finden.“

Roger Bannister, erster Läufer, der die Meile unter 4 Minuten lief: „Wir laufen, nicht weil wir denken es tut uns gut, sondern weil wir es mögen. Je mehr man von der Gesellschaft und der Arbeit eingeschränkt wird, desto mehr benötigen wir diese Ablenkung wo wir unsere Sehnsucht nach Freiheit stillen können. Niemand kann uns sagen nicht schneller zu laufen als derjenige oder nicht höher zu springen als diejenige. Der menschliche Geist ist unzähmbar.“

Paul Tergat, Ex-Weltrekordler im Marathon: Du fragst dich, kannst du noch mehr aus dir herausholen? Die Antwort ist meistens Ja.“

(Fortsetzung folgt!)

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