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1) Ein guter Trainer! Den größten Fehler, den die meisten Läufer begehen ist nicht richtig zu trainieren.
2) Ein Trainingspartner! Laufen mit einem Partner oder einer Trainingsgruppe hilft nicht nur, um beim harten Intervalltraining durchzuhalten, sondern man behält auch die mentale Frische wenn man nicht so selbstfokussiert ist.
3) Höhere Kilometerumfänge! Es lohnt sichüber verschiedene Jahre hinweg, die Kilometerumfänge zu erhöhen um sein Leistungslimit zu erreichen. Der Schlüssel dazu ist es, intelligenterweise die Umfänge langsam zu erhöhen. Viele versuchen das meiste aus wenigen Kilometern herauszuholen. Das ist an und für sich nicht falsch, aber damit kann man natürlich nicht an sein Limit kommen..
4) Erholung zwischen harten und langen Läufen. Man sollte den Tag nach dem Intervalltraining oder Tempolauf und langem Lauf unbedingt langsam laufen, um so eine wirkliche Erholung zu garantieren. Jeder Lauf hat seinen Sinn und wenn man versteht, dass der lockere und langsame Lauf dazu da ist, sich zu erholen, werden sich auch die entsprechenden Resultate einstellen.
5) Laufen auf weichem Untergrund. Nimm einen Ball, lass ihn auf Asphalt fallen und sieh zu wie er springt. Jetzt geh hin, und lass den gleichen Ball auf Gras fallen. Du wirst den Unterschied sehen. Jetzt stell dir vor der Ball sind deine Beine. Laufen auf weichem Untergrund verbessert nicht nur die Beweglichkeit der Fußgelenke, es beugt auch Verletzungen vor.
6) Iss Kohlenhydrate nach dem Laufen. Man sollte nach jedem Lauf irgendetwas mit Kohlenhydraten innerhalb von 30 Minuten zu sich nehmen. Nach jedem Lauf sind die Zuckervorräte in den Muskeln unter Normal, und die Erholungsphase kann erheblich verkürzt werden durch Zufuhr von Kohlenhydraten.
7) Trinken während des Laufs. Die Wasserflasche sollte nie weit weg sein. Denn es ist nicht nur wichtig, während des Laufens zu trinken, sondern auch zwischen den Läufen.
Genügend Schlaf während der Nacht. Ich kenne genügend Leute, die gerne mal eine „Nachtschicht“ einlegen. Das heißt, die gehen viel zu spät ins Bett. Nur das hilft nicht mit der versuchten Leistungssteigerung. Versuche früher ins Bett zu gehen, wenn möglich vor Mitternacht, und wenigstens acht Stunden pro Nacht zu schlafen.
9) Eine Verletzung ernst nehmen. Höre auf deinen Körper. Wenn du Schmerzen hast, da tu was dagegen. Ob du jetzt nach dem Laufen einen Eisbeutel auflegst, oder zum Doktor gehst. Tu was du tun musst. Auch solltest du eine Pause einlegen, wenn die Verletzung ernsterer Natur ist.
10) Höhentraining kombiniert mit Training auf Meereshöhe . Nun, dazu hat natürlich nicht jedermann die Möglichkeit. Alleine schon aus finanziellen Gründen. Doch so trainiert die Weltklasse, und auch der „normale“ Läufer könnte von solch einem Training profitieren.
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