Laufen in Hamburg
Conergy Marathon 2006: Startreihe 1 (Karolinenstraße) am Tag vor dem 21. Conergy Marathon 2006
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Kolumne vom 05.07.2018: 24. hella Halbmarathon: Streckenrekord, anhaltender Wachstumskurs und überarbeitetes Veranstaltungskonzept

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Info Kalender1 Veranstaltungen 853 Bild(er)

Man könnte es zwei "Running Gags" nennen, die der hella Halbmarathon seit Jahren zu bieten hat: zum einen die seit 14 Jahren dauerhaft steigende Teilnehmerzahl (ungefähr 9000 kamen am Sonntag ins Ziel, erneut ein Rekord), was außerhalb reiner Spaß- Laufveranstaltungen mittlerweile die große Ausnahme ist. Zum anderen die immer größere Ähnlichkeit mit dem Haspa Marathon Hamburg: bei den Teilnehmerzahlen, der Streckenführung über Reeperbahn und Landungsbrücken, dem Veranstaltungszentrum (beim Halbmarathon am Sonntag waren das erstmals ebenfalls die Messehallen) und dem Zieleinlauf (beim Halbmarathon erstmals ebenfalls mit Schlussanstieg bei den Messehallen und mit Aussicht auf den Fernsehturm auf den letzten Metern und einem Teppich vor der Ziellinie).
Bilder vom Start, km 11,25 und Zieleinlauf
Zur 24. Auflage gab es am Sonntag hochsommerliches Wetter, eine Hitzeschlacht blieb allerdings aus. Elf lange Minuten brauchte das Starterfeld durch die beiden Startbögen auf der Reeperbahn. Um das ganze zu entzerren - auf den Kilometer umgelegt, habe man eine höhere Teilnehmerdichte als der Marathon, begründete das der Veranstalter - wurden Verengungen am Start eingebaut. Trotzdem gab es wenige Meter dahinter einen Unfall: Laura Hottenrott, als schnellste Deutsche favorisiert, stürzte und musste das Rennen abbrechen. Fabienne Amrhein übernahm die Position als schnellste Deutsche, wusste aber bis mindestens km 5 noch nichts von der Lage.
Davor und auf Streckenrekordkurs lag eine Gruppe aus vier Kenianerinnen (siehe Galerie). Flomena Chepchirchir, bisherige Streckenrekordhalterin und mit Startnummer 1, lag auf der Kennedybrücke schon ein wenig zurück. Bei den Männern dort ebenfalls eine Vierer- Spitzengruppe aus drei Kenianern und einem Äthiopier. Tobias Blum lag als schnellster Deutscher vorne, Mourad Bekakcha als schnellster Hamburger.
Auf der Zielgeraden, mit ihrem Anstieg zuschauerfreundlich geeignet für solche Aktionen, dann ein Schluss- Duell: Kalipus Lomwai (Kenia) setzte sich mit knappen drei Sekunden und in 1:01:22 gegen Emmanuel Kiprono (ebenfalls Kenia) durch. Schnellster Deutscher - in persönlicher Bestzeit - blieb Tobias Blum. Schnellster Hamburger: Hailezgi Meresie - Bekakcha war ausgestiegen - "es war nicht mein Tag", schrieb er später.
Streckenrekord (oder genauer: Veranstaltungsrekord) bei den Frauen: um sieben Sekunden verbesserte Gladys Jeptepkeny die alte Marke von Flomena Chepchirchir - ihre Verfolgerin Nancy Jelagat nur fünf Sekunden dahinter. Fabienne Amrhein wurde in um 15 Sekunden verbesserter persönlicher Bestzeit schnellste Deutsche - "die erste Hälfte war noch ok, aber dann wurde es durch Hitze und Wind anstrengend!". Noch eine (gewünschte) persönliche Bestzeit ("war Minimalanforderung!") gab es durch die schnellste Hamburgerin Svenja Meyer.

Die Top- Platzierten:

Männer (Bruttozeiten)
1. Kalipus Lomwai (KEN), 1:01:22
2. Emmanuel Kiprono (KEN) 1:01:25
3. Jiksa Tadesse (ETH) 1:02:19
4. Maru Teferi (ISR) 1:02:22
5. Brimin Misoi (KEN) 1:02:36
6. Bernard Korir (KEN) 1:03:17
7. David Kogei (KEN) 1:03:23
8. Roncer Kipkorir Konga (KEN) 1:03:35
9. El Hassan Oubaddi (ESP) 1:04:00
10. Philmon Kipkorir Maritim, 1:04:19
11. Tobias Blum, LC Rehlingen, 1:04:38 (schnellster Deutscher)
...
13. Philipp Baar, ART Düsseldorf, 1:05:47 (zweitschnellster Deutscher)
...
19. Hailezgi Meresie (ERI), fit4run Süderelbe, 1:11:04 (schnellster Hamburger)
20. Christian Hiller, Turnerbund Hamburg Eilbeck, 1:11:43 (zweischnellster Hamburger)

Frauen
1. Gladys Jeptepkeny (KEN), 1:10:13
2. Nancy Jelagat (KEN), 1:10:18
3. Milliam Ebongon (KEN), 1:10:34
4. Flomena Chepchirchir (KEN), 1:12:28
5. Fabienne Amrhein, MTG Mannheim, 1:12:56 (schnellste Deutsche)
6. Faith Chepkoech (KEN), 1:15:31
7. Svenja Meyer, hamburg running, 1:17:11 (zweitschnellste Deutsche und schnellste Hamburgerin)
8. Sarah Jebet (KEN), 1:17:30
9. Hellen Mueni Mutheu (KEN), 1:18:07
10. Natalie Jachmann, LG Flensburg, 1:19:12

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